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Forschungsvorhaben

In diesem Bereich werden Informationen und Links zu externen Forschungsprojekten, die das Thema psychotherapeutische Versorgung fokussieren, vorgestellt.

Kiss Hamburg / AOK Rheinland/Hamburg
Projekt "Neue Wege in die Selbsthilfe"
Die Befragung ist Teil des von KISS Hamburg und der AOK Rheinland/Hamburg initiierten Projekts "Neue Wege in der Selbsthilfe". Ziel der Befragung ist es, Chancen, Risiken und Potentiale von bestehenden und neuen Zugangswegen in der Selbsthilfe auszuloten. Befragt werden sowohl Experten und Interessierte in und außerhalb der Selbsthilfe als auch Menschen ohne Selbsthilfeerfahrungen. Die Befragung dauert 5-10 Minuten.
Flyer "Neue Wege in der Selbsthilfe".pdf (PDF, 1499 kb)
Hier gelangen Sie zur Umfrage


Bundesanstalt für Straßenwesen(BASt)
Versorgungsatlas - Fragebogen zum Thema 'Versorgung von Straßenverkehrsunfallopfern mit psychischen Beschwerden'
Die Online-Befragung ist Bestandteil einer größer angelegten Studie, die das Ziel hat, den Versorgungsprozess psychischer Unfallfolgen in Deutschland besser zu verstehen. Ein weiteres Ziel der Studie ist die Erstellung eines Versorgungsatlas', um Betroffenen bei der Suche nach geeigneten Einrichtungen zu helfen.
Hier finden Sie die Online-Umfrage


Universität Ulm:
Online-Survey zur Akzeptanz und zum Bedarf der Integration online-basierter Therapieelemente in die psychotherapeutische Arbeit ("blended therapy")
Information zur Studie "blinded therapy".pdf (PDF, 105 kb)


Universität Hamburg:
Hürden und Erleichterungen in der ambulanten Psychotherapie von Patientinnen und Patienten mit Psychose.
Link zur Onlineumfrage folgt in Kürze


Uni Koblenz:
Auswirkungen von sexualisierter Kriegsgewalt auf die Konstruktion von Geschlecht und Identität (Arbeitstitel)
Uni_Koblenz_Promotionsvorhaben_Christine_Buchwald.pdf (PDF, 33 kb)

Die Studie richtet sich an folgende Zielgruppen:

  • Kammermitglieder, die Männer aus Kriegsgebieten behandeln, die Opfer von Folter und/oder sexualisierter Gewalt geworden sind, und die der Forscherin - natürlich nur unter Zustimmung der Betroffenen - eine Interviewmöglichkeit verschaffen könnten und/oder aber einen anonymisierten Fragebogen an
  • diese weitergeben könnten.
  • die mit solchen Fällen arbeiten oder gearbeitet haben und für ein Interview zur Verfügung stehen.