Schrift

Schrift vergrößern Schrift verkleinern

Forschungsvorhaben

In diesem Bereich werden Informationen und Links zu externen Forschungsprojekten, die das Thema psychotherapeutische Versorgung fokussieren, vorgestellt.


Universitätsklinikum Ulm
PORTA - Ein internetbasiertes Tool zur Belastungseinschätzung bei minderjährigen Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen
Das Universitätsklinikum Ulm hat das vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Projekt PORTA ins Leben gerufen - ein onlinebasiertes Tool zur Belastungseinschätzung bei minderjährigen Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung. Ziel ist die Erprobung des online-basierten Screening-Tools für medizinische und therapeutische Berufe, das die unkomplizierte, schnelle Erfassung einzelner Belastungsfaktoren bei minderjährigen Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung ermöglichen soll.
An der Studie teilnehmen können weibliche und männliche geflüchtete Jugendliche im Alter zwischen 14 und 21 Jahren sowie Kinder und Jugendliche, die Französisch, Arabisch, Englisch, Dari/Fasi, Tigrinya, Pashto, Somali oder Deutsch sprechen.
Weitere Informationen sowie den Link zu der Studie erhalten Sie hier:
Flyer PORTA.pdf (PDF, 91 kb)
Unter dem Titel "Die psychosoziale Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen" bietet das Universitätsklinikum Ulm in Kooperation mit der Deutschen Traumastiftung zudem eine Fachtagung am 15.03.2018 in Berlin an.
Weitere Informationen zu der Fachtagung finden Sie hier:
Flyer Fachtagung: psychosoziale Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen.pdf (PDF, 344 kb)


UKE - Institut und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
COMET-Studie - Integrierte und gestufte Versorgung psychischer Erkrankungen durch Überwindung sektoraler Behandlungsbarrieren: Behandlungskonzept
COMET (Collaborative and Stepped Care in Mental Health by Overcoming Treatment Sector Barriers) ist ein für drei Jahre (bis 2020) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Versorgungsforschungsprojekt, mit dem die Versorgung von Menschen mit Depressionen, Angststörungen, somatoformen und alkoholbezogenen Störungen verbessert werden soll. Es baut auf den zahlreichen Vorarbeiten aus psychenet - dem Hamburger Netz psychische Gesundheit von 2011-2015 auf.
Ziel ist es, durch die Elemente der integrierten und gestuften Versorgung die Nutzung vorhandener Ressourcen bedürfnis- und bedarfsorientiert zu optimieren und so den Betroffenen einen bedarfsgerechten Zugang zur Versorgung zu erleichtern. Für die leitliniengerechte Behandlung und zur engeren Kooperation an der Behandlung Beteiligter wird ein Netzwerk aus hausärztlichen, psychotherapeutischen, psychiatrischen, psychosomatischen und (teil-)stationären Behandlerinnen und Behandlern aufgebaut. Sie profitieren von regelmäßigen Qualitätszirkeln (inkl. Fortbildungspunkte), vom Austausch im Netzwerk sowie von finanziellen Aufwandsentschädigungen für die Aufnahme von Patientinnen und Patienten, für Monitoring-Termine, die Teilnahme an den Qualitätszirkeln des Netzwerks und telefonische Fallkonsultationen. Teil des COMET-Netzwerks können alle in der vertragspsychotherapeutischen Versorgung zugelassenen Behandlerinnen und Behandler werden.
Wir möchten Sie herzlich einladen, Teil dieses Netzwerks zu werden! Weitere Informationen finden Sie hier: Flyer_COMET.pdf (PDF, 3280 kb)
Zudem möchten wir allen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten danken, die bereits Teil des COMET-Netzwerks geworden sind!
Haben wir Ihr Interesse geweckt, Teil unseres Netzwerks zu werden? Melden Sie sich gerne bei Kerstin Maehder (M. Sc. Psychologie) unter Tel.: +49 (0) 40 7410 55575 oder per Mail an: k.maehder@uke.de.


Universität Hamburg
Hürden und Erleichterungen in der ambulanten Psychotherapie von Patientinnen und Patienten mit Psychose.
Teilnehmen können alle niedergelassenen Psychologischen und Ärztlichen Psychotherapeuten in Hamburg.
Über diesen Link geht es zur Umfrage