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Forschungsvorhaben

In diesem Bereich werden Informationen und Links zu externen Forschungsprojekten, die das Thema psychotherapeutische Versorgung fokussieren, vorgestellt.


UKE - Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie
Professionelle Begleitung von Menschen, die sexuelle Gewalt und Ausbeutung, im Besonderen organisierte rituelle Gewalt, erlebt haben: Die Perspektive der Betroffenen und der Fachkolleg_innen.
Erfahrungen von sexueller Gewalt und Ausbeutung in Verbindung mit organisierter und/oder ritueller Gewalt, sind bisher gesellschaftlich, psychotherapeutisch und wissenschaftlich wenig anerkannt; sie gelten meist als seltene Randerscheinung oder als unvorstellbar. Obwohl Betroffene seit vielen Jahren Unterstützung im psychosozialen Hilfesystem suchen, hält sich diese Annahme und es gibt kaum spezialisierte Angebote. Zudem fehlen Studien, die es erlauben, systematische Aussagen zu spezifischen Begleiterscheinungen, Folgen und Behandlungsansätzen zu machen. Wir möchten als Forschungsteam in Kooperation mit der unabhängigen Kommission zu Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs (UKASK) mit einer mehrteiligen Studie zu einer Veränderung beitragen. Dazu erheben wir derzeit über eine Online Befragung für Betroffene sowie über eine Online-Befragung für Behandler Daten zur aktuellen Versorgungssituation, zu Vorkommen und zu spezifischen Bedarfen nach organisierter und/oder ritueller Gewalt in Deutschland. Weitere Projektinformationen finden Sie außerdem auf der Homepage der UKASK.


HS Nordhausen
Beziehungsgestaltung von Deutschlands Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen
Ziel der Arbeit ist es, Vergleiche zwischen verhaltenstherapeutischer und psychodynamischer Therapieschule sowie zwischen DozentInnen, PsychotherapeutInnen und PsychotherapeutInnen in Ausbildung zu ziehen. Ein weiteres Ziel der Befragung ist, das Verständnis einer therapeutischen Beziehung zu Kindern und Jugendlichen je nach Kontaktintensität und Berufserfahrung zu erforschen. Die Umfrage wird ca. 5-8 Minuten Ihrer Zeit beanspruchen.
Über diesen Link geht es zur Umfrage


Universität Hamburg
Hürden und Erleichterungen in der ambulanten Psychotherapie von Patientinnen und Patienten mit Psychose.
Teilnehmen können alle niedergelassenen Psychologischen und Ärztlichen Psychotherapeuten in Hamburg.
Über diesen Link geht es zur Umfrage
Weitere Informationen zur Befragung finden Sie auch auf der Seite der
Universität Hamburg unter diesem Link.


Kiss Hamburg / AOK Rheinland/Hamburg
Projekt "Neue Wege in der Selbsthilfe"
Die Befragung ist Teil des von KISS Hamburg und der AOK Rheinland/Hamburg initiierten Projekts "Neue Wege in der Selbsthilfe". Ziel der Befragung ist es, Chancen, Risiken und Potentiale von bestehenden und neuen Zugangswegen in der Selbsthilfe auszuloten. Befragt werden sowohl Experten und Interessierte in und außerhalb der Selbsthilfe als auch Menschen ohne Selbsthilfeerfahrungen. Die Befragung dauert 5-10 Minuten.
Flyer "Neue Wege in der Selbsthilfe".pdf (PDF, 1499 kb)
Hier gelangen Sie zur Umfrage


Bundesanstalt für Straßenwesen(BASt)
Versorgungsatlas - Fragebogen zum Thema 'Versorgung von Straßenverkehrsunfallopfern mit psychischen Beschwerden'
Die Online-Befragung ist Bestandteil einer größer angelegten Studie, die das Ziel hat, den Versorgungsprozess psychischer Unfallfolgen in Deutschland besser zu verstehen. Ein weiteres Ziel der Studie ist die Erstellung eines Versorgungsatlas', um Betroffenen bei der Suche nach geeigneten Einrichtungen zu helfen.
Hier finden Sie die Online-Umfrage


Universität Ulm
Online-Survey zur Akzeptanz und zum Bedarf der Integration online-basierter Therapieelemente in die psychotherapeutische Arbeit ("blended therapy")
Information zur Studie "blinded therapy".pdf (PDF, 105 kb)


Uni Koblenz
Auswirkungen von sexualisierter Kriegsgewalt auf die Konstruktion von Geschlecht und Identität (Arbeitstitel)
Uni_Koblenz_Promotionsvorhaben_Christine_Buchwald.pdf (PDF, 33 kb)

Die Studie richtet sich an folgende Zielgruppen:

  • Kammermitglieder, die Männer aus Kriegsgebieten behandeln, die Opfer von Folter und/oder sexualisierter Gewalt geworden sind, und die der Forscherin - natürlich nur unter Zustimmung der Betroffenen - eine Interviewmöglichkeit verschaffen könnten und/oder aber einen anonymisierten Fragebogen an
  • diese weitergeben könnten.
  • die mit solchen Fällen arbeiten oder gearbeitet haben und für ein Interview zur Verfügung stehen.